Startseite2020-01-14T10:08:50+01:00
  • Aussenansicht Gemeindehaus
  • Kirchen Fenster
  • Altarraum
  • Baenke der Kirche
  • Fenster Altarraum
  • Aussenansicht Kirche

Veranstaltungen

Hl. Messe

Samstag, 18 Januar 18:00-19:00

Hl. Messe

Sonntag, 19 Januar 18:00-19:00

Hl. Messe

Sonntag, 26 Januar 18:00-19:00

Anschrift
Neudorferstr. 15
89555 Steinheim am Albuch
Tel.: 07329-213 Fax.: 07329-1374 heiliggeist.steinheimamalbuch
@drs.de

Öffnungszeiten des Pfarrbüros

Dienstag 11 bis 12 Uhr
Mittwoch 16 bis 18 Uhr
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
Freitag 10 bis 12 Uhr

Jahresabschlussfeier des Kirchenchores

Jahresabschlussfeier des Kirchenchores am Sonntag, 05. Januar 2020

Den Auftakt zur Jahresabschlussfeier des katholischen Kirchenchores bildet seit Jahren der Drei-Königs-Gottesdienst in Söhnstetten, welcher vom Chor musikalisch umrahmt wird.
Vorgetragen wurden dieses Jahr die Weihnachtslieder „Engel auf den Feldern singen“, „Ich steh an deiner Krippe hier“ in der bekannten Komposition von Johann Sebastian Bach und das „Transeamus“. Es war ein sehr schöner und feierlicher Gottesdienst.
Im Anschluss trafen sich die Chormitglieder mit Ihren Partnerinnen und Partnern in der Wental-Gaststätte um dort gemeinsam das Mittagessen einzunehmen.

Unser Chorleiter Joachim Kocsis begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich und bot einen interessanten Rückblick auf ein sehr ereignisreiches Jahr 2019. Er erinnerte an eine wunderbare 80er-Geburtstagsfeier von unserer Mitsängerin Barbara Schukraft, zu der der gesamte Chor eingeladen war. Und als Höhepunkt galt selbstverständlich die Chorfahrt nach Brüssel.
Musikalisch geboten war im Jahr 2019 einiges. Es gab eine schöne Karfreitagsliturgie mit Auszügen aus dem „Sühneopfer“ von Carl Loewe. Ein gutes Zusammenwirken hat es im vergangenen Jahr auch mit dem Chor „Dreiklang“ aus Gerstetten unter der Leitung von Kristin Geisler gegeben. So wurden eine Maiandacht in Steinheim und ein Sonntagsgottesdienst im Juli in Gerstetten von den Chören musikalisch umrahmt, was allen Mitwirkenden sehr große Freude gemacht hat.

Der Chorleiter und der Chor selbst haben auch gewisse Ansprüche an die Liedauswahl und es ist immer wieder eine gute Herausforderung, sich Neuem zu stellen. So war das Projekt des „Mitsing-Gottesdienstes“ mit Dekanatskirchenmusiker Martin Chrost auf einem tollen musikalischen Niveau. Ebenso gelungen war der „Evensong“ unter der Mitwirkung von Carmen Roese. Eine tolle Zusammenarbeit ist auch mit der neuen JuGo-Band unter der Leitung von Stefanie Grübel entstanden. Es wurde gemeinsam ein Gottesdienst mit Liedern der jungen Komponistin Alexandra Forster musikalisch gestaltet und auch der feierliche Gottesdienst zum Gemeindefest wurde mit gemeinsamen Liedern begleitet. Am Heilig Abend wurde erstmalig eine Messe im Gottesdienst aufgeführt. Mit der wunderschönen „Pastoralmesse in F“ von Ignaz Reimann unter Begleitung eines von Bertold Guggenberger ausgelobten Orchesters und Solisten wurde den Gottesdienstbesuchern ein stimmungsvolles Musikwerk dargeboten.
Besonders erfreulich ist es, das Herr Stefan Post dem Chor weiterhin, auch nach der gesanglichen Unterstützung zur Weihnachtsmesse, als Chormitglied erhalten bleibt und wir ihn auf das herzlichste in unserer Gemeinschaft willkommen heißen. Insgesamt macht dem Chorleiter die Lage um Sängerinnen und Sänger Sorge, hatte der Chor doch krankheitsbedingt und auch durch Wegzug einige Abgänge. Dies wird sich eventuell zukünftig auf die Liedauswahl auswirken.
Mit den Worten Ludwigs van Beethoven: „Musik soll von Herzen zu Herzen gehen“ schloss Herr Kocsis seinen Jahresrückblick und dankte nochmals allen Chormitgliedern für ihren Einsatz und ihr Engagement. Besonderer Dank gilt immer auch denen, die in verschiedenen Ämtern aktiv sind und sich zum Wohle des ganzen Chores immer wieder einbringen.

Ganz kurz ergriff auch Pfarrer Kausch das Wort um sich insbesondere für die sehr schöne musikalische Umrahmung des Heilig-Abend-Gottesdienstes zu bedanken.
Nach dem Mittagessen las Frau Sylvia Laible eine kleine besinnliche Geschichte über Reichtum, Erfolg und Liebe vor, die in dem schönen Schluss endete:
„Wenn wir die Liebe zu uns einladen gehen die beiden anderen dorthin, wohin die Liebe geht“
In diesem Sinne wünschte Frau Laible, dass die Liebe auch in unserer Chorgemeinschaft erhalten bleibt, denn im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. Im Namen des gesamten Chores überreichte Frau Laible Herrn Kocsis einen aufklappbaren Sitzhocker im Notendesign als Dankeschön.
Wir saßen noch gesellig beieinander und gedachten der vielen schönen gemeinsamen Stunden des letzten Jahres und freuten uns darüber, Teil dieser schönen Gemeinschaft zu sein.

Wenn Sie nun Lust bekommen haben, auch Teil dieser Gemeinschaft zu sein, dann kommen Sie doch einfach zur Chorprobe, immer am Mittwoch ab 20.00 Uhr im Gemeindehaus.

Wir freuen uns auf Sie!!!

Ute Horn

Kirchengemeinderatswahl 2020

Kandidat/-innen gesucht für den Kirchengemeinderat
Wie sieht’s aus? Kandidieren Sie?

Am 22. März 2020 wird der Kirchengemeinderat neu gewählt. Dafür suchen wir noch Kandidat/-innen.
Wer die Kirche mitgestalten will, für den bietet der Rat das ideale Gremium. Kirche gestalten, Verantwortung für ihre Zukunft übernehmen und das in einem Kreis Gleichgesinnter, das sind die Herausforderungen für die neuen und auch für die alten Kirchengemeinderäte.

„Der Kirchengemeinderat leitet zusammen mit dem Pfarrer die Kirchengemeinde. Er dient der Erfüllung der Aufgaben der Kirchengemeinde (§ 1) und trägt mit dem Pfarrer zusammen die Verantwortung für die Sammlung und Sendung der Kirchengemeinde.“ So steht es in §18 der Ordnung für die Kirchengemeinderäte. Das Aufgabenfeld der Kirchengemeinderäte umfasst also alle Bereiche der Kirchengemeinde, von der Liturgie über die Jugendarbeit bis zu den Finanzen. Es ist also viel mehr als nur ein Verwaltungsgremium. Der Kirchengemeinderat gestaltet die Gemeinde in all ihren Dimensionen.

Zwei davon sind die Sammlung und die Sendung. Der Begriff der Sammlung steht für alles, was die Kirchengemeinde als Gemeinschaft zusammenhält. Das ist zuerst der Glaube und alle seine Vollzüge, Gottesdienste, Feste und Aktionen. Der Begriff der Sendung beschreibt eine weitere Dimension der Kirchengemeinde: Sie ist nicht für sich selbst da, sondern auch für die Menschen am Ort. Ihre Sorgen und Nöte sind Herausforderungen für die Kirchengemeinderäte.

Bei der Mitarbeit im Kirchengemeinderat kann sich jeder für den Bereich engagieren, der ihr oder ihm am meisten am Herzen liegt, zum Beispiel Liturgie oder Verwaltung, Jugend oder Öffentlichkeitsarbeit. Für die Mitarbeit im Rat werden die Räte mit ihren besonderen Fähigkeiten gefördert. Dabei hält sich der Arbeitsaufwand sehr in Grenzen. In der Regel finden Sitzungen einmal im Monat statt. Die Legislaturperiode dauert 5 Jahre. Viele der Räte engagieren sich aufgrund der guten Erfahrungen im Kirchengemeinderat über mehrere Perioden, eine Mitarbeit für nur eine Wahlperiode ist aber durchaus in Ordnung.

Das Motto der Kirchengemeinderatswahl 2020 in der Diözese Rottenburg-Stuttgart stellt die einfache Frage: Wie sieht’s aus? Sie regt eine eigene Einschätzung der Situation der Kirche und der Kirchengemeinde vor Ort an. Sie provoziert aber auch eine Antwort auf die Frage der Mitarbeit in der Kirche. Die Veränderungen der Kirche, die viele für notwendig halten, mitzugestalten, damit die Kirche auch in Zukunft heilsamen in der Welt wirken kann, das ist wahrscheinlich die größte Herausforderung für die neuen und alten Kirchengemeinderäte.

Rückblick Sternsingeraktion 2020

Frieden!  – im Libanon und weltweit

Unter diesem Motto machten sich am 5. und 6. Januar 2020 die Sternsinger in unserer Gemeinde auf den Weg, um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen. Dabei machten sie in diesem Jahr besonders auf den Wunsch und den Auftrag auf Frieden aufmerksam. Die Sternsinger möchten sich mit den Kindern der Welt solidarisch zeigen und einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Situation leisten – dieses Jahr sollen insbesondere Friedensprojekte im Libanon unterstützt werden.

In Steinheim begann die Aktion bereits am Donnerstag, 2. Januar. Nach ihrer zweiten Probe versammelten sich die Sternsinger im Rathaus, um Bürgermeister Holger Weise und dem Rathauspersonal einen gemeinsamen Sternsingerbesuch abzustatten. Auch der Olgakindergarten und der Kindergarten St. Peter wurden gleich zu Beginn der Aktion besucht. Doch der eigentliche Aktionsstart war am Samstag, 4. Januar:  in einer Aussendungsfeier in der Kirche kamen die 29 Sternsinger zusammen, um für den Frieden zu beten und ihren Aussendungssegen zu empfangen. Im Anschluss verteilten sich die 7 Sternsingergruppen in ganz Steinheim und Sontheim. Ihr Ziel war, alle 398  Haushalte auf ihrer Sternsingerliste zu besuchen. Dabei sangen sie ihre Lieder, sagten ihre Sprüche auf, sammelten Geld für die Aktion Dreikönigssingen und schrieben den Segen 20*C+M+B+20 „Christus segne dieses“ Haus an die Türrahmen. Dieses Jahr kamen auf diese Weise 4800 € für Kinderprojekte auf der ganzen Welt zusammen. Am Sonntag, 5. Januar, begann der Aktionstag mit einem von den Sternsingern inhaltlich und einer neu formierten Sternsingerband musikalisch gestalteten Gemeindegottesdienst. In zahlreichen Lieder und einem Anspiel machten die Sternsinger ihr Anliegen deutlich: wir sind gemeinsam für den Frieden!

Die Sternsinger aus Steinheim und Sontheim nach dem Sternsingergottesdienst am 5. Januar

In Söhnstetten begann die Aktion Dreikönigssingen am Samstag, den 5. Januar, mit einem vom Kirchenchor festlich gestalteten Gottesdienst in der Erlöserkirche. Insgesamt 22 Sternsinger mit 6 Gruppenleitern beeindruckten bei ihrem großen Einzug in die Kirche und präsentierten ihre Lieder und Anspiele: Wie wäre wohl die Weihnachtsgeschichte verlaufen, wenn Maria und Josef keinen Stall für die Nacht angeboten bekommen hatten? Wenn den Hirten der Weg zum Stall verwehrt worden wäre? Wenn die Weisen aus dem Morgenland nicht den Weg nach Bethlehem erklärt bekommen hätten? Die Antwort der Sternsinger: In einer Welt der verschlossenen Türe, in einer Welt der geschlossenen Grenzen, in einer Welt des Misstrauens und der Angst bliebe die Krippe leer. Und das sei heute nicht anders als vor 2000 Jahren. Drum gelte es immer wieder, Wege und Werkzeuge des Friedens zu suchen und diesen im eigenen Umfeld sowie auch weltweit umzusetzen. Anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen im evangelischen Gemeindehaus. In fünf Gruppen begann nachmittags das Sternsingen: es wurde an rund 120 Türen geklingelt und gut 1500 € für das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ gesammelt.

Die Söhnstetter Sternsingergruppe in der Erlöserkirche

Ein besonderer Dank gilt allen, die diese Aktion, die von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche durchgeführt wurde, durch ihre Spende unterstützt haben! Ein herzlicher Dank gilt allen Sternsingern, allen Gruppenleiter/-innen, den Musikgruppen, den Organisationsteams, den Verpflegungsteams und allen, die auf andere Weise tatkräftig mitgearbeitet und so zum Gelingen der Aktion – jeweils in Steinheim und Söhnstetten – beigetragen haben sowie bei der evangelischen Kirchengemeinde in Söhnstetten für die Überlassung des Gemeindehauses und dem Kirchenchor für die festliche Mitgestaltung des Gottesdienstes!

Wer die Sternsingeraktion noch mit einer Spende unterstützen möchte, kann diese gerne an die Kath. Kirchengemeinde Hl. Geist (IBAN DE86 6325 0030 0000 8810 16) überweisen. Der diesjährige Sternsingerfilm „Willi  im Libanon“ ist unter youtube.com/ abrufbar.