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Spenden für die Chepang-Schule in Nepal

Seit Jahren unterstützt unsere Kirchengemeinde die Navodaya-Institution (Schule und Internat) in Tarkarichowk, Chitwan, Nepal. Diese wurde vom indischen Little Flower Orden, dem auch Pater Georg angehört, exklusiv für die Ausbildung von Kindern des Volkes der Chepang gegründet und betrieben, die sonst keine Chance auf Bildung und Ausbildung hätten. Ein Freund von Pater Georg und Angehöriger der Ordensgemeinschaft, Fr. Michael Chirayath CST, leitet die Institution mit viel Engagement und Herzblut.

Im Zeitraum Dezember 2017 – September 2018 kamen aus unserer Kirchengemeinde insgesamt 6.100 EUR aus Spenden und Projekten für die Chepang-Schule zusammen. Vielen Dank an alle, die sich engagiert haben oder persönlich Geld gespendet haben! Der Betrag wurde letzte Woche vom Kirchenpfleger nach Nepal überwiesen. Das Geld kommt vollständig der Verpflegung der Kinder, dem Unterhalt der Schule und der Bezahlung der Lehrkräfte zugute. Erstmals bekommt die Schule auch Besuch von Mitgliedern unserer Kirchengemeinde. Zwei Kirchengemeinderäte, Michael Geisel und Klaus Sakowski, werden im Rahmen einer privaten Nepal-Reise auch die Chepang-Schule besuchen und sich dort vom 12.-15.10. aufhalten. In der Zeit ihres Aufenthaltes finden u.a. die Abschlussfeierlichkeiten zum Schuljahresende für die Kinder statt. Unsere beiden Kirchengemeinderäte werden viele und intensive Eindrücke von Land und Leuten mitbringen und werden diese nach ihrer Rückkehr gerne im Rahmen eines öffentlichen Bildervortrags weitergeben.

12 Oktober 2018|Kategorien: Allgemeines, Chepang-Schule|

Feierliche Investitur von Pater Georg in Rupertshofen

Die St. Vitus Kirche in Rupertshofen war voll besetzt als am Sonntag, 7.10., um 15.00 Uhr zehn Ministranten, 14 Priester und Dekan Schänzle mit Pater Georg die Kirche betraten, um die Investitur von Pater Georg zu feiern.

Nach der Verlesung des Ernennungsschreibens von Bischof Gebhard Fürst und der Schlüsselübergabe der vier Gemeinden der Seelsorgeeinheit Ulrika Nisch durch Dekan Schänzle, übernahm Pater Georg den weiteren Gottesdienst. Seine Predigt handelte von der vorbehaltlosen Zuversicht in Gott und der ewigen Freundschaft und Liebe Gottes, die er unterhaltsam aus den Erlebnissen mit seinem Neffen in Indien ableitete.

Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier hießen die beiden Bürgermeister Monika Brobeil und Werner Binder und der evangelische Pfarrer Herbert Seichter Pater Georg auf das Herzlichste willkommen. Auch Pater Xaver, der ranghöchste Vertreter des Little Flower Ordens in Deutschland, war anwesend und wünschte seinem Mitbruder alles Gute.

Nach knapp zwei Stunden ging der Festgottesdienst mit den Dankesworten von Pater Georg und seinem gespendeten Segen zu Ende. Hatte während der feierlichen Investitur der Männerchor für den musikalischen Rahmen gesorgt, erwartete der Musikverein die Gäste beim Auszug aus der Kirche und unterhielt mit Blasmusik.

Im angrenzenden Gemeindehaus hatten dann alle Gäste die Möglichkeit, sich am reichhaltigen Buffet stärken und den Nachmittag gemeinsam ausklingen zu lassen. Aus unserer Seelsorgeeinheit Gerstetten-Steinheim haben 25 Personen mit Pater Georg gefeiert und ihm für seine neue Aufgabe alles Gute gewünscht.

8 Oktober 2018|Kategorien: Allgemeines, Gottesdienst|

Einladung zur feierlichen Investitur von Pater Georg

Liebe Freunde,

Grüße aus Rupertshofen/Attenweiler. Seit 15. September bin ich hier in der Seelsorgeeinheit Ulrika-Nisch als leitender Pfarrer tätig. Am 7. Oktober um 15:00 Uhr ist meine feierliche Amtseinführung geplant. Zu dieser Feier lade ich euch alle recht herzlich ein und bitte euch weiterhin um eure Gebete und Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Georg

 

Adresse: Kirchstraße 9, 88448 (Rupertshofen) / Attenweiler

27 September 2018|Kategorien: Allgemeines|

Ökumenewanderung auf der Schäfhalde

Fast 40 Teilnehmer aus beiden Kirchengemeinden trafen sich am Sonntag um 16.00 Uhr bei schönem, wenn auch windigem Wetter am Heideroseparkplatz, um gemeinsam mit Albguide Walter Kraft die verschiedenen Brunnen rund um die Schäfhalde zu erwandern.

Zuerst ging es durch das Schnaitheimer Tal in Richtung Türkenbrunnen, wo Walter Kraft von den unterschiedlichen Anekdoten zur Namensgebung des Türkenbrunnens erzählte. Von dort war es zum Rohrbrunnen, der bereits Mitte des 19. Jahrhunderts Steinheim bis in die Ortsmitte hinein mit Wasser versorgte, nicht weit. Auf dem Weg zum Linsenbrunnen hielt die Gruppe an einem Fuchsbau, dessen Aushub versteinerte Schnecken enthält. Walter Kraft erklärte die Entstehung des Steinheimer Meteorkraters und die Besonderheit der Steinheimer Tellerschnecke, die auch für die Evolutionstheorie von Bedeutung war. Hinter dem privaten Emu-Gehege wurde die Gruppe passenderweise von einer Schafherde aufgehalten und so gab es Gelegenheit, mehr über Brekzien und Strahlenkalke zu erfahren, die es in Steinheim zu finden gibt. Am Linsenbrunnen selbst öffnete Walter Kraft die Brunnentür, damit die Brunnenfassung und die in Stein gemeißelten Namen seiner Erbauer bewundert werden konnten. Nach zwei Stunden ging es quer über die Schäfhalde wieder nach oben, damit an der Lindenallee noch kurz an den Steinheimer Sofonias Theuß erinnert werden konnte, bevor gegen 18.30 Uhr der Parkplatz wieder erreicht war.

Gut die Hälfte der Gruppe kehrte dann noch in die Heiderose ein, um gemeinsam zu vespern. Die evangelische und katholische Kirchengemeinde bedankt sich herzlich bei Herrn Walter Kraft für die interessanten Informationen und kurzweiligen Anekdoten rund um die Schäfhalde. Allen Teilnehmern ebenfalls ein herzliches Dankeschön. Die Kirchengemeinden freuen sich auf eine neue Wanderung im nächsten Jahr.

24 September 2018|Kategorien: Allgemeines, Ökumene|

Ökumenewanderung

Herzliche Einladung zur nächsten Ökumenewanderung!

Start ist am Sonntag, 23.09. um 16.00 Uhr am Parkplatz Heiderose. Alb-Guide Walter Kraft wird uns bis ca. 18.30 Uhr auf eine Brunnentour rund um die Schäfhalde mitnehmen. Wer möchte kann danach noch gerne gemütlich auf der Heiderose einkehren.

Wir freuen uns bei der dritten Auflage der Ökumenewanderung wieder auf eine rege Teilnahme.

 

20 September 2018|Kategorien: Allgemeines, Ökumene|

Neues aus dem Kirchengemeinderat

In der ersten Sitzung nach der Sommerpause am 13.9.2018 beschäftigte sich der KGR mit zahlreichen Themen. Herr Pfarrer Kausch nimmt ab 17.9.2018 überschüssigen Urlaub und ist in diesem Rahmen vom 2.-24.10.2018 auch ortsabwesend. In dieser Zeit bekommen wir mit Pfarrer Asaba aus Uganda einen Vertretungspfarrer, der in Gerstetten im Pfarrhaus wohnen wird.

Das Verfahren zur Wiederbesetzung der vakanten Gemeindereferentenstelle läuft, im Falle von Neuigkeiten wird an dieser Stelle berichtet. Als Folge der Stellenvakanz laufen die Vorbereitungen für Firmung und Erstkommunion teilweise zusammen mit Gerstetten, was als gelebtes Zeichen einer aktiven Seelsorgeeinheit positiv bewertet wurde. Über die Wintermonate werden die Werktagsgottesdienste statt in der Kirche im kleinen Gemeindesaal abgehalten. Dies stärkt die Gemeinschaft der anwesenden Kirchenbesucher und dient auch der Energieeinsparung.

Pater Georg hat seine Möbel abgeholt und ist in sein neues Pfarrhaus nach Rupertshofen umgezogen. Seine dortige Investitur ist am 7.10.2018 um 15 Uhr. Wir wären dankbar, wenn sich eine Gruppe von Personen unserer Kirchengemeinde zusammenfinden und den Investitur-Gottesdienst besuchen würde. Die Koordination läuft über das Pfarrbüro.

Der Rechnungsabschluss 2017 wurde von Kirchenpfleger Rolf Weber vorgestellt und mit den Ratsmitgliedern diskutiert. Unter dem Strich ergibt sich ein erfreuliches Plus von ca. 91.000 EUR, was dem Sparkonto unserer Kirchgemeinde (Hilfsfonds) bei der Diözese zugute kommt. Der Wechselrichter der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Pfarrhauses musste aufgrund eines Defekts ausgetauscht werden, derzeit läuft die Klärung mit der Versicherung. Als Spätfolge des Hochwassers 2016 mussten sämtliche Steuergeräte der Heizung ausgetauscht werden, die nach und nach defekt wurden. Im Moment findet eine Begehung sämtlicher Gebäude der Kirchengemeinde zusammen mit dem Architekten statt, die einen gewissen Sanierungsbedarf für die nahe Zukunft ergeben wird.

Die Einlagen in die „Klingelbeutel“ (Kollekte) sind in den letzten Monaten nachhaltig gestiegen. Es wird eine Schulung für Lektoren und Eucharistiehelfer und damit verbunden eine Einladung an Interessierte geben. Wer Interesse an der Übernahme eines solchen Amtes hat, möge sich bitte im Pfarrbüro melden. Die ehemalige Heimatstube im 1. OG des Gemeindehauses wird künftig zur Hälfte als Archiv und zur Hälfte als Meditationsraum genutzt werden. Damit verbunden wird es eine Abtrennung der beiden Raumhälften mit einem Vorhang geben.

17 September 2018|Kategorien: Allgemeines, Kirchengemeinderat|
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